Deut(sch)lich

Deutsch lernen macht Spaß

Archiv für März 2009

Der schnellste aller Deutschsprecher

Verfasst von hilkoimsprachzentrum am 31. März 2009

Anett aus Ungarn machte mich netterweise auf ein paar Youtube-Videos aufmerksam, auf denen ihr Georg Winter, Deutschlands schnellsten Sprecher, beim Sprechen von Zungenbrechern zuhören könnt. Ein Beispiel findet ihr hier:

So etwas müssen auch Deutsche dreimal hören, bevor sie etwas verstehen… aber wir wollen mal nicht so sein. Hier ist der Text:

bangkoker-ping-pong-pokal

Zungenbrecher sind aber in jedem Fall eine nützliche Methode, die Aussprache zu trainieren. Wer in seinem Deutschunterricht schöne Zungenbrecher gelernt hat, kann sie uns in einen Kommentar schreiben.

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Was will denn der?

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 30. März 2009

Quak!

Quak!

Zeit für ein paar Rätselfragen:

1. Wie heißt das Tier?

2. Was hält das Tier in den Händen?

3. Wie heißt das Märchen?

4. Was passiert mit dem Tier in dem Märchen?

5. Wie heißt der Kutscher?

Die Antworten bitte als Kommentar!

Wer noch mehr Fragen beantworten möchte, findet hier ein Arbeitsblatt: froschkonigrichtigfalsch

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Wer ist Erich Kästner?

Verfasst von deutschlich am 27. März 2009

Möchtet ihr euer Leseverstehen schulen? Oder euer Hörverstehen?

Und gleichzeitig Interessantes über den Schriftsteller Erich Kästner erfahren?

Bei dieser Aufgabe handelt es sich um eine Übung zum Leseverstehen (oder/und Hörverstehen) für das Niveau A2. Ihr könnt den Text zunächst lesen und anschließend habt ihr die Möglichkeit euer Textverständnis mithilfe einer Übung zu überprüfen. Oder Ihr hört Euch zuerst die vorgelesene Version (als Youtube-Video) an. Oder ihr hört, lest und beantwortet die Fragen. Wie ihr wollt. So oft ihr wollt.

Hier geht’s los:

erich-kastner-leben-und-werk1

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]

(Blogbeitrag, Text und Aufgaben wurden von unserer Praktikantin Vera verfasst)

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„Halt! Denken Sie was anderes!“

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 26. März 2009

Heute Mittag waren wir in der Stadtbibliothek Göttingen. Dort finden donnerstags Lesungen statt, an denen wir manchmal teilnehmen. So können wir unser Hörverstehen trainieren und lernen literarische Texte kennen. Heute wurden 2 Kurzgeschichten von Erich Kästner vorgelesen. Als Hausaufgabe schreiben die Teilnehmer einen Text über ihre Eindrücke und die Vor- und Nachteile des Hörens von Literatur für das Erlernen einer Fremdsprache. Darüber werden wir dann morgen im Unterricht sprechen.

In der Stadtbibliothek

In der Stadtbibliothek

 Die Kurzgeschichten: „Die Doppelgänger“ und „Der Zauberlehrling“ sind Fragmente, das heißt, Kästner hat sie nicht vollendet. Hier ein paar Zitate aus diesen Geschichten:

“ Die beiden Männer blickten einander nicht an.“

“ Ein Engel hat es nicht leicht.“

“ Merkwürdiges Wasser trinkt man hier.“

“ Er hatte sich von ganzem Herzen gewünscht, zu sterben.“

“ Er war tot und lebte weiter.“

“ Ein Selbstmord hatte sich in ein Attentat auf eine Topfpflanze verwandelt.“

“ Die Ärzte hatten gesagt, dass er stirbt, der Mann lebt weiter als Fehldiagnose.“

“ Diesmal bin ich zu spät gekommen. Wir sind einfach zu wenige.“

„Du müsstest öfter reisen, um nicht daheim zu sein.“

“ Wer Ordnung schafft, schafft.“

“ Gedankenlesen ist ein unanständiges Talent.“

“ Trotzdem ist ein Zwiegespräch, bei dem nur einer den Mund aufmacht, eine recht seltsame Angelegenheit.“

„In Ihrer Gegenwart müsste man sich aus purer Höflichkeit das Denken abgewöhnen.“

“ Halt! Denken Sie was anderes!“

Auf dem roten Sofa

Auf dem roten Sofa

 Die Hausaufgabe – Texte sind hier: tn-texte-kastner

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In Göttingen, in Göttingen

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 25. März 2009

1964 kam eine französische Sängerin zu einem Gastspiel nach Göttingen ans Junge Theater. Sie hieß Barbara und scheint hier wirklich nette Menschen kennengelernt zu haben, denn sie hat ein Lied über Göttingen gemacht. Dieser Chanson machte Göttingen in Frankreich bekannt. Den deutschen Liedtext findet ihr hier: Barbara-Göttingen. Im Video singt sie  abwechselnd deutsch und französisch.

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Definitionen im Deutschunterricht

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 24. März 2009

Wenn man eine Fremdsprache lernt, kommt man nicht drumherum, möglichst viele Wörter zu lernen. Je größer der Wortschatz, desto besser kann man verstehen und sich ausdrücken. Aber egal, wie viele Wörter man kennt, unweigerlich stößt man auf weitere, die man (noch) nicht versteht. In unserem Test-DaF-Vorbereitungskurs lesen wir zur Zeit verschiedene Zeitungsartikel, um das Leseverstehen zu trainieren. Und mit den unbekannten Wörtern spielten wir ein kreatives Definitions -Spiel. Die Ergebnisse des Spiels findet ihr unter Drittens. Zunächst aber ein paar Gedanken  zum Begriff „Definition“:

1. Was ist eine Definition?

Eine Definition ist eine (möglichst) eindeutige Bestimmung eines Begriffes. Definitionen werden von uns selber festgesetzt und sind demnach nichts weiter als sprachliche Konventionen. Sie sind notwendig, um eine Verständigung über die benutzten Wörter und Begriffe herbeizuführen bzw. Missverständisse auszuschließen. Dies und noch mehr zum Begriff „Definition“ kann man (z.B.) bei Wikipedia nachlesen.

2. Zitate zum Thema „Definition“

Die Deutschen entschlüpfen der Definition“ (F.W.Nietzsche)

Definition Politik: Heiligenscheine auf Unschuldsmienen.“ (P.E.Schumacher)

„Definition: ein logisch vollkommener Begriff.“ (I. Kant)

„Eine Definition, die nicht witzig ist, taugt nichts.“ (F.Schlegel)

„Eine genaue Definition zieht einen Lattenzaun um einen feststehenden Begriff.“ (W. Puzicha)

Alles wird gut – immer! Es kommt nur auf die Definition von „gut“ an!“ ( R. Krauleidis)

3. Definitions – Spiel

Die Teilnehmer bekommen (oder suchen) eine Auswahl an Substantiven aus einem Text, den wir lesen werden. Jeder sucht sich 1 -2 Wörter aus, die er nicht kennt und von denen er auch keine Idee hat, was sie bedeuten könnten. (Das waren z.B. diese Wörteraus einem Zeitungsartikel: Führungsstil, Innovation, Ehrgeiz, Geschäftsführung, Vorgesetzter, Unwahrheit, Umgangsformen, Karriere…) Aufgabe: Erfinde eine Defintion zu diesem Begriff! Diese Definition soll kreativ, intelligent und phantasievoll sein! Auf keinen Fall realistisch! Je „verrückter“, desto besser! Jeder bekommt ausreichend Zeit zum Schreiben, die Definitionen werden vorgelesen, gewürdigt  und gesammelt. Nach der Bearbeitung des Textes können wir dann noch einmal gemeinsam über unsere Definitionen lachen. Hier die Definitionen aus unserem aktuellen Kurs:

Loyalität ist eine Sprache, die man nur schwer verstehen kann.“ (Hsi-Yen aus Taiwan))

Ein Höhenflug ist ein Flug, der von der Erde bis zum Mond fliegt.“ (Eva aus Spanien)

Ein Stolperstein ist ein Stein, der benutzt wird, wenn jemand seine Muskeln trainieren möchte. Der Stein ist sehr schwer und man kann ihn fast nicht heben.“ (Mads aus Dänemark)

Ehrgeiz ist ein afrikanisches Kleidungsstück, das nur bei Hochzeiten getragen wird.“ (Isabell aus Deutschland)

EineStrafanzeige ist eine Harmonie, die man für eine Religion braucht.“ (Hsi-Yen aus Taiwan)

Eine Führungskraft ist eine Kraft, die man immer hat, nachdem man sich erholt hat.“ (Num aus Thailand)

Eine Karriereleiter ist ein Werkzeug, das für das Schneiden von Metallen verwendet werden kann.“ (Vera aus Deutschland)

„ Ein Aktienskandal ist die Wahl von Personen, die ihn gemacht haben.“ (Num aus Thailand)

Eine Karriereleiter ist ein Insekt, das ausschließlich auf den Philippinen zu finden ist.“ (Vera)

  

Sprachlich stellt das „Erfinden“ von Definitionen mehrere Anforderungen und ich als Lehrerin kann gut daran erkennen, auf welche grammatischen Themen noch einmal eingegangen werden sollte. Zum Beispiel können diese Teilnehmer sehr gut mit Relativsätzen umgehen.

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Test DaF Tipps

Verfasst von deutschlich am 23. März 2009

Maureen aus den USA hat an der letzten Test DaF Prüfung teilgenommen und hat ein paar Tipps aufgeschrieben – für alle, die diese Prüfung demnächst ablegen wollen. Vielen Dank, Maureen!

Vor dem Test:

 

  • Lesenverstehen: Auf Deutsch zu lesen macht Spaß! Lies nicht nur TestDaF Aufgaben (sie sind langweilig) sondern auch Romane, Zeitungen, Zeitschriften usw.  Deine Geschwindigkeit beim Lesen wird sich erhöhen und dann hast du weniger Probleme einen Text während einer bestimmten Zeit zu lesen.
  • Hörverstehen: Was mir besonderes gut geholfen hat, war deutsche Radio Sendungen zu hören.  Wenn man eine Sendung findet, für die man sich interessiert, gibt es viel zu lernen.  Man kann viele Sendungen bei http://www.dradio.de/ finden und entweder einem Livestream zuhören oder ein Podcast herunterladen.
  • Schriftlicher Ausdruck:  Um mich auf den Schriftlichen Ausdruck vorzubereiten, habe ich ein paar schöne Sätze und Phrasen formuliert, die eigentlich zu allen Aufgaben passen könnten. Ein Beispiel wäre: Aus dieser Information erfahren wir, dass … ein komplexes Problem ist… und deswegen ist es wichtig, verschiedene Ansichten darüber zu verstehen.  Solche Sätze auswendig zu lernen hat mir sehr viel Zeit und Stress während des Tests gespart und hat mir geholfen, einen klaren und organisierten Text zu schreiben.     
  • Mündlicher Ausdruck:  Beim Mündlichen Ausdruck hatte ich die meisten Probleme,aber ich fand es hilfreich, für jede Aufgabe (1-7) einen Einleitungssatz auswendig zu lernen.  Deswegen wusste ich wenigstens, wie ich anfangen sollte und hatte ein bisschen mehr Zeit, meine Gedanken in Ordnung zu bringen.  Um auf die Aufgaben, bei denen man sich mit einer Grafik beschäftigen muss, vorzubereiten, ist es natürlich wichtig, den passenden Wortschatz zu lernen – aber ein Tipp! – versuch nicht alle Vokabeln auswendig zu lernen, sondern nur genug, dass du alle Möglichkeiten ausdrücken kannst. Deine Antworten werden flüssiger, wenn du nicht von zu vielen Synonymen eines auswählen musst.

 

***Bei allen Aufgaben gilt: Übung macht den Meister! Mach einfach so viele Aufgaben wie möglich, damit du all die Strukturen, Anleitungen, usw. auswendig kennst – dann sparst du viel Zeit bei der Prüfung.

 

Während der Prüfung:

 

  • Bleib Ruhig. Ich weiss, dass das in Wirklichkeit sehr schwierig ist, aber je mehr die Nerven eine Rolle spielen, desto wahrscheinlicher ist es, dass man Fehler macht.  Beim mündlichen Ausdruck darfst du dich nicht von deinen Fehlern ablenken lassen. Am wichtigsten ist es, klar zu reden damit andere dich verstehen können – ein paar Fehler sind nicht schlimm.
  • Zuletzt ein komischer Rat für den Mündlichen Ausdruck: Lächle!  Man kann ein Lächeln in deiner Stimme hören und ein Lächeln (egal ob es, wie in meinem Fall, durch Nervosität verursacht ist) zeugt von Selbstvertrauen und macht einen guten Eindruck auf die Zuhörer.

 

Viel Glück!!!!!

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Zitate und Modalverben

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 20. März 2009

Das Thema „Modalverben“  beschäftigt alle Deutschlerner von Anfang an. In dieser kleinen Übung geht es aber nicht nur um die Konjugation, den subjektiven Gebrauch oder die richtige Verwendung – nein, hier soll es um das Verständnis gehen. Ich habe ein Arbeitsblatt mit Zitaten mehr oder weniger berühmter Personen erstellt. In diesen Zitaten fehlen die Modalverben, die eingesetzt werden sollen/können/dürfen/müssen. Ein Beispiel:

„Zu Problemen lächeln _______ nicht viele. Die, die es _______, sind entweder verrückt oder Helden.“  (Adrian Peivareh)

Gegen die Nacht _______ wir nicht ankämpfen, aber wir ______ ein Licht anzünden.“ (Franz von Assisi)

Die Gesetze ______ so gegeben werden, als ob sie aus der allgemeinen Stimme des Volkes entstanden wären. Diese Gesetze ______ für alle gelten.“ (Immanuel Kant)

     

Das Arbeitsblatt : Zitate und Modalverben findet ihr hier, und die „Lösung“  hier: Zitate mit Modalverben . Besonders für Lerner auf dem B1/B2 Niveau ist diese Übung geeignet! 

       

Weitere Möglichkeiten des Einsatzes von Zitaten im Unterricht:

-  Zitatesammlung zu einem Thema (Freizeit, Frieden, Fahrrad…), Themawort als Lücke, soll erraten werden.

- Sammlung von Zitaten von einer Person, um diese näher kennen zu lernen (Goethe, Einstein, Beckenbauer…)

- lesen, verstehen, vergleichen, assoziieren, begründen, Stellung nehmen, diskutieren…

- Teilnehmer stellen Zitate (aus ihrem Kulturkreis) vor

- ein Zitat zu Beginn des Unterrichts als „Motto des Tages“

   

Diese und weitere Ideen zur Arbeit mit Zitaten findet man bei Vera F. Birkenbihl „Trotzdem Lehren“ und „Intelligente Kopfspiele“. Diese Bücher sind wahre Fundgruben zum Thema Lehren und Lernen!

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Praktikum

Verfasst von deutschlich am 19. März 2009

Mein Name ist Vera  und ich studiere Anglistik und Germanistik im 5. Semester an der Universität Göttingen. Zur Zeit mache ich ein 5-wöchiges Praktikum an dem Sprachzentrum Tandem in Göttingen. Hier hatte ich u.a. letzte Woche die Gelegenheit eine italienische Schülergruppe zu betreuen. Ein paar Eindrücke von dieser letzten Woche findet ihr hier: Erfahrungen einer Praktikantin

Kann ich dir helfen?

Kann ich dir helfen?

Alle mir nach!

Alle mir nach!

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Das Badeparadies ist perfekt!

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 18. März 2009

Es gibt drei grammatische Zeitformen für die Vergangenheit: Präteritum, Perfekt und Plusquamperfekt. Das Perfekt bereitet anfangs ein paar Schwierigkeiten, ist also gar nicht so perfekt. Wie wär’s mit ein paar Übungssätzen zu diesem Thema? Üben wir die Verben, die das Perfekt mit dem Hilsverb sein bilden! (Verben der Bewegung)

Schwimmst du oder gehst du?

Schwimmst du oder gehst du?

Ich bin im Badaparadies 5000 Meter geschwommen! Du bist nur ein bisschen durch das Wasser gelaufen!
Olaf ist auch viel geschwommen! Maria ist so schön geschwommen wie ein Delfin!
Wir sind durch den Strömungskanal geschwommen.
Ich bin ohne Schwimmbrille geschwommen und jetzt habe ich rote Augen!
Die kleinen Kinder sind auch geschwommen, im flachen Wasser. Aber lieber sind sie durchs Wasser gerannt.
Wo bin ich?

Wo bin ich?

Olaf ist 100 mal auf jederRutsche gerutscht. Er ist am schnellsten gerutscht und auch am schnellsten die Treppen wieder hinauf gerannt.
Ich bin nicht gerutscht, deshalb sind meine Haare trocken geblieben.
Seid ihr mit geschlossenen Augen gerutscht?
Du bist die vielen Treppen bis nach oben gestiegen und dann nicht gerutscht? Warum bist du wieder runter gelaufen?     
      
    
   
     
 
   
   
Hier findet ihr den Lückentext : Das Badeparadies ist perfekt!, um das Perfekt zu üben! Es ist ein kleiner Text über das Badeparadies und alle Verben, die fehlen, bilden das Perfekt mit dem Hilfsverb sein. Und wenn ihr nicht sicher seid, ob alles richtig ist: hier findet ihr die perfekte Lösung. Viel Vergnügen!
    
    
   
    
 

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