Deut(sch)lich

Deutsch lernen macht Spaß

Archiv für Mai 2009

Aussprache des „z“

Verfasst von deutschlich am 31. Mai 2009

Im Deutschen wird der Buchstabe „z“ im Wort ganz „scharf“ gesprochen. Mehr so wie ein „ttss“. Nun, es gibt viele Aussprache – Erklärungen in den Phonetik – Büchern und auch in den Deutschkursen üben wir fleißig die Aussprache. Aber spätestens bei den Zungenbrechern bekommen auch die Muttersprachler Probleme! Hier folgt deshalb  eine kleine Sammlung der Zungenbrecher mit „z“:

Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.

Zwischen zweiundzwanzig schwankenden Zwetschgenzweigen schweben zweiundzwanzig zwitschernde Schwalben.

Zwei Schweizer schwitzen beim Schweißen. Beim Schweißen schwitzen zwei Schweizer.

Zwischen zwei spitzen Steinen sitzen zwei zischelnde Zischelschlangen und zischen.

Der Zahnarzt zieht zehn Zähne mit Zahnarztzangen im Zahnarztzimmer.

Am zehnten Zehnten zehn Uhr zehn zogen zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker zum Zoo.

Zwei Zwerge zielen mit den Zungen auf zwei zahme Ziegen mit zehn Jungen.

Wie immer bei Zungenbrechern: Laut sprechen! Schnell sprechen! Mindestens drei Mal sprechen!  (Übrigens hatte ich schon beim Schreiben dieser Zungenbrecher ein paar Probleme und Schreibfehler!)

Viel Spaß!

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Hunde und Katzen

Verfasst von deutschlich am 29. Mai 2009

Hunde und Katzen sind die Lieblings – Haustiere der Deutschen. Das heißt –  meistens Hund oder Katze – seltener liebt und hat jemand beide Tiere. Hier auf dem Foto seht ihr meine Lieblingstiere. Katzen sind sehr eigenwillig – sie haben ihren eigenen Willen. Katzen lieben Bequemlichkeit und Komfort – sie  haben es gerne bequem und komfortabel. Ansonsten gehen sie aber gerne ihrer eigenen Wege. Sie kommen, wenn sie etwas wollen, und sie gehen, wann sie wollen. Hunde haben einen ganz anderen Charakter – sie lieben ihr Herrchen oder ihr Frauchen. Sicher kennt ihr ganz viele Geschichten über Hunde und Katzen. Oder andere Haustiere. 

kleine Kätzchen

kleine Kätzchen

     
Was aber denkt ein Hund? Eine Katze? Über uns? Die Menschen?
Hier könnt ihr  Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes lesen – ab Sprachniveau A2 könnt ihr alles verstehen. Die Auszüge aus dem Tagebuch der Katze sind sprachlich etwas anspruchsvoller – ab Sprachniveau B2 kann man aber ihren Gedankengängen folgen!
    
Also: Heute eine Übung zum Leseverstehen!
 
Wer schreibt uns das Tagebuch eines Vogels? Krokodils? Hamsters? Einer Schildkröte? Einer Maus?
  
 

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L wie lügen

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 28. Mai 2009

Schild über einer Bank

Schild über einer Bank

In einer kleinen Stadt mitten in Deutschland gibt es eine Bank, die sehr bequem ist und auf der man sich ausruhen kann. Über der Bank hängt ein Schild: „Hier kann man lügen, dass sich die Balken …. )  biegen. Die Balken sieht man auch. Balken sind normalerweise aus Holz und biegen sich nicht so leicht. Bei vielen alten Fachwerkhäusern sieht man aber, dass sich die Balken mit der Zeit gebogen haben… Haben dort die Leute viel gelogen?

Natürlich nicht! Oder natürlich doch? Es heißt, jeder Mensch lügt bis zu 200 Mal am Tag! Du nicht? Ich auch nicht! Aber jeder von uns hat schon mal gelogen und wird auch noch oft lügen!  Für alle, die mehr über das Thema „lügen“ wissen wollen, hier ein Link:  Lügen und täuschen. Dort könnt ihr mehrere Artikel über das Thema lesen, zu empfehlen ab Sprachniveau B1. Es gibt auch eine gute Kontrolle, wie gut ihr alles verstanden habt: ein Quiz

ich lüge, du lügst, er lügt, wir lügen, ihr lügt, sie lügen (Präsens)

ich log, du logst, er log, wir logen, ihr logt, sie logen (Präteritum)

ich habe gelogen, du hast gelogen, er hat gelogen, wir haben gelogen, ihr habt gelogen, sie haben gelogen (Perfekt)

Lüg nicht! Lügen Sie nicht! (Imperfekt, eigentlich nur in der Verneinung sinnvoll, oder?)

 

Und nun lassen wir wieder berühmte Menschen dazu etwas sagen:

„Kein Leben ohne Lügen.“ (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Nur wer die Wahrheit kennt, kann lügen.“ (Erhard Horst Bellermann)

Eine schmerzliche Wahrheit ist besser als eine Lüge.“ (Thomas Mann)

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“ (Otto von Bismarck)

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ (Galileo Galilei)

Eine Person, die lügt, nennt man Lügner oder Lügnerin. Es gibt sehr viele Lügenmärchen und Lügengeschichten, vielleicht kennt ihr auch den Lügenbaron Münchhausen? Das war ein Lügenbold!  Wenn jemand nicht die Wahrheit sagt und die Menschen anlügt oder belügt, so ist dieser Mensch verlogen. Ungelogen! Das wiederum sagt man, um zu betonen, dass man die Wahrheit sagt. Und auch ein Lügendetektor  soll erkennen können, ob man lügt oder nicht.

Darf man überhaupt lügen? Sollte  man in manchen Situationen nicht besser lügen? Muss man manchmal sogar lügen? Können kleine Kinder lügen? Willst du manchmal lügen, kannst es aber nicht?

Ihr könnt jetzt in den Kommentaren lügen, so dass sich die Balken biegen!

      

 

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P wie pauken

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 27. Mai 2009

1. pauken ist ein anderes Wort für lernen: Ich muss noch Vokabeln pauken.  Hast du schon für Mathe gepaukt?  Mit pauken  meint man angestrengtes Lernen, auswendig Lernen von isolierten Wörtern/Fakten. Pauken macht auf keinen Fall Spaß, es ist etwas Unangenehmes. Ich versuche also, etwas in meinen Kopf hineinzubekommen, was ich nicht verstehe, was mich nicht interessiert, was ich gar nicht wissen will. Ich muss es pauken, damit ich eine gute Note bekomme oder meine Prüfung bestehe. Ein Lehrer wird auch manchmal Pauker genannt. Das ist kein Kompliment.  Schon gar nicht, wenn er mir eine Standpauke hält, mich also schimpft, weil ich zu wenig gelernt oder schon wieder meine Hausaufgaben vergessen habe. Eine Standpauke ist also so etwas wie eine Rede, die für den Zuhörer sehr unangenehm ist. Gestern Abend bin ich zu spät nach Hause gekommen. Mein Vater hat mir dann mal wieder eine Standpauke gehalten.

2. mit Pauken und Trompeten: Ich bin mit Pauken und Trompeten durch die Prüfung gefallen. (Das heißt, ich habe nur sehr wenig gewusst, fast gar nichts.) Nach seiner langen Reise wurde er zu Hause mit Pauken und Trompeten begrüßt.(Das heißt, es gab eine großartige Begrüßung, ein großes Fest, alle sind gekommen)

3. auf die Pauke hauen: (hauen = schlagen) Heute hau’n wir mal so richtig auf die Pauke! (Das heißt, wir feiern ausgelassen.) Und wer auf seiner Party Stimmung möchte, kann ja dieses Lied spielen:

(„Heute hau’n wir auf die Pauke, ja wir machen durch bis morgen früh, so ein Tag so schön wie heute ist für uns die beste Medizin…“!

4. Die Pauke ist ein Instrument. (timpani) In einem Orchester befindet sich die Pauke hinten, trotzdem ist sie gut zu hören. Im Stadtmuseum Göttingen habe ich diese zwei Pauken fotografiert:

Pauken

Pauken

Meine Empfehlung: Vokabel nicht pauken, sondern in sinnvollen/lustigen/ praktischen Sätzen lernen. Lernen im Sinne von verstehen, begreifen, anwenden!

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Zungenbrecher mit h

Verfasst von deutschlich am 26. Mai 2009

Hallo liebe Italiener und Spanierinnen, herzlich Willkommen ihr Franzosen!  Hier kommt speziell für euch eine kleine Ausspracheübung. Das H/h am Anfang eines Wortes kann man hören. Nicht ören. Es gibt so schöne Zungenbrecher, die man immer wieder mal sprechen kann. Oder man denkt sich selbst welche aus….

Hinter Hermann Hannes Haus hängen hundert Hemden raus.

Hans hört hinterm Holzhaufen hundert heisere Hasen husten.

Hören Hunde HipHop? Hunde haben hinten Haare!

Hirsch heißt er!

Hirsch heißt der Mann!

Haifischflossensuppe

Hänschen hetzte hundert Hunde hinter hustenden Hasen her.

Hamse Hafer? Hafer hamse nicht! (hamse = haben Sie)

Daran denken: Jeder Zungenbrecher muss mindestens dreimal wiederholt werden! Je schneller, desto besser!Welcher Zungenbrecher ist dein bester?

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J wie je … desto

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 25. Mai 2009

Je näher der Prüfungstermin kommt, desto mehr lernst du? Je mehr du lernst, desto weniger weißt du? Je mehr grammatische Regeln du anwendest, desto mehr Ausnahmen gibt es? Die Lösung: Je öfter du dieses Blog liest, desto besser wird dein Deutsch!

Je …. desto  ist  eine (proportionale) Konjunktion (eigentlich sogar eine Doppelkonjunktion, da sie zwei Teile hat). Zwei Dinge/Sachen verändern sich gleichzeitig und stehen miteinander in Verbindung. Der je-Satz leitet den Nebensatz ein (Verb steht am Ende!) und der desto-Satz ist der Hauptsatz (desto+Komparativ=Position 1). Direkt hinter je steht ein Komparativ und direkt hinter desto steht auch ein Komparativ!

Je mehr Schokolade ich esse, desto dicker werde ich. Je früher ich aufstehe, desto mehr habe ich vom Tag. Je länger du schläfst, desto weniger Zeit hast du! Je schneller ich fahre, desto eher bin ich zu Hause. Je öfter er ins Fitnessstudio gegangen ist, desto mehr Muskeln hat er bekommen. Je weiter er reiste, desto mehr dachte er nur noch an sie. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Beispiele fallen mir ein.

Doch lassen wir ein paar berühmte Leute etwas dazu sagen:

Je weniger Ahnung jemand hat, desto mehr Spektakel macht er und ein desto höheres Gehalt verlangt er.“ (Mark Twain)

Je schlechter ein Mensch wird, desto weniger lacht, desto weniger weint er. Darum lachen und weinen die Kinder am meisten.“ (Johann Friedrich Freiherr Cotta von Cottendorf)

Je mehr einer für andere tut, desto mehr besitzt er. Je mehr er anderen gibt, desto mehr hat er.“ (Laotse)

Je älter du bist, desto mehr Antworten kennst du. Je mehr Antworten du kennst, desto weniger wirst du gefragt.“ (Peter E. Schuhmacher)

Und es geht sogar ohne Verb! Je später der Abend, desto schöner die Gäste! Je frischer das Obst, desto besser!

Auch Witze funktionieren so:  Woran erkennst du ein Krokodil? – Je grüner desto frisst es dich! (Je mehr Alkohol man getrunken hat, desto lustiger ist so ein Witz!)

 

Du bist dran! Je mehr Kommentare du schreibst, desto besser wird dein Deutsch!

     

   

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Die Sache mit der deutschen Sprache

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 23. Mai 2009

Es gibt ein wunderbares Lied über die Schwierigkeiten mit den drei Leitformen (Stammformen) der Verben. Zur Erinnerung:

Infinitiv -   Präteritum  -  Partizip II

Der Liedermacher Klaus-André Eickhoff wundert sich im Lied, warum es heißt:

lügen    -   log   -   gelogen           und dann aber:

kaufen    -  kaufte   -  gekauft

Nun, demnächst erscheint hier ein Artikel über starke, schwache und gemischte Verben, mit vielen Beispielen und Übungen.  Aber hört euch doch erst mal dieses Lied an -  nur so zum Spaß!  Für diejenigen unter euch, die gleichzeitig etwas zum Lernen und Üben brauchen, gibt es natürlich auch etwas: den Liedtext als Lückentext (PDF) Die Sache mit der deutschen Sprache (oder als doc    Die Sache mit der deutschen Sprache ) (gleichzeitig hören + lesen + verstehen + schreiben)  und hier vollständige Lied Die Sache (hören + lesen + vergleichen), hier auch noch als doc Die Sache .

Wenn euch dieses Lied auch so gut gefällt, könnt ihr auf der Website von Klaus – André Eickhoff noch mehr von ihm hören und lesen. Dort findet ihr zum Beispiel seine Biografie, eine Übersicht über seine Programme und Alben (Plural von Album) und eine interessante Seite „Zwischentöne“. (Für alle, die sich auf Test-Daf vorbereiten!) Klaus – André Eickhoff  war so nett, uns und euch zu erlauben, mit  diesem Lied Deutsch zu lernen. Vielen Dank!

Aufgabe: Schreib einen Kommentar über das Lied! (Wie gefällt es dir?)

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Beim Doktor

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 22. Mai 2009

Irgendwann muss jeder mal zum Doktor. Die Auswahl ist groß: Kinderarzt (für Kinder), Frauenarzt (für Frauen), Hals-Nasen-Ohrenarzt (für Hälse, Nasen und Ohren), Zahnarzt (für Zähne), Hausarzt (für Häuser), Hautarzt (für die Haut), Nervenarzt (für die Nerven), Augenarzt (für die Augen) …… Für jedes gesundheitliches Problem gibt es einen Spezialisten. Und wenn mein Problem ist, mein Problem in einer fremden Sprache zu formulieren? Den Doktor und die Schwester und die Apothekerin zu verstehen? Dann hilft nur Prophylaxe, aber nicht bei einem Arzt, sondern in einer Sprachschule! Für alle, die schon mal testen wollen, wie gut sie die Anweisungen eines Artzes verstehen, gibt es hier einen Link:  Doktorspiele     

Dr. med. Eckart von Hirschhausen ist Mediziner und Kabarettist. Ich empfehle euch, seine Website mal genauer anzusehen: Hier gibt es viele Gelegenheiten, auf humorvolle Weise sein Deutsch zu verbessern –  Texte und Geschichten zum Lesen und Hören, interaktive Spiele und Ausschnitte aus seinen Programmen. Und im Medienarchiv kann man ihn in verschiedenen Sendungen anschauen.

Deutsch lernen macht schließlich Spaß!

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I wie irgend

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 21. Mai 2009

Das kleine Wörtchen irgend begegnet uns oft und überall. Irgenwann ist immer das erste Mal, und dann muss man irgendwo dieses Wort nachschlagen, im Wörterbuch oder im Internet. Aber da geht irgendwas schief, denn die Übersetzungen passen nicht immer zu den Sätzen. Versuchen wir mal irgendwie, dieses Wort zu verstehen:

Indefinitpronomen für Personen: irgendwer ( irgendwessen/irgendwem/irgendwen)

Indefinitpronomen für Sachen: irgendwas        also: unbestimmte Personen/Sachen

Ich habe mein Grammatikbuch irgendwem geliehen, aber ich weiß nicht mehr, wem. Irgenwann bekomme ich es vielleicht zurück, wenn ich Glück habe. Denn wenn nicht, muss ich mir irgendwo ein neues kaufen. Kann mir irgendwer Geld dafür schenken? Kennt irgendjemand einen guten Buchladen?

irgendwann – wann, weiß ich noch nicht, ich bin aber sicher, dass es einen Zeitpunkt gibt ( im Gegensatz zu niemals)

irgendwo – wo, weiß ich nicht, aber ich bin sicher, dass es diesen Ort gibt (im Gegensatz zu nirgends)

irgendjemand – wer, weiß ich nicht, aber ich bin sicher, dass es eine Person gibt (im Gegensatz zu keiner, niemand)

irgendetwas – was, weiß ich nicht, aber ich bin sicher, das es eine Sache gibt (im Gegensatz zu nichts)

 

„Eine Frau kauft immer irgendetwas.“ (Ovid)

„Jeder Mensch liebt irgendetwas, vielleicht sogar irgendwen.“ (Walter Ludin)

„Schweigen verbindet. Aber nur so lange, bis irgendjemand den Mund aufmacht.“ (Ernst Ferstl)

„Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt.“ (Erich Fried)

„Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht.“ (Konrad Adenauer)

Irgendjemand liebt auch dich!“ (Roy Black)

„Gerade wenn du denkst, dass alles gut läuft, hast du bestimmt irgendetwas übersehen!“ (Willy Meurer)

Und hier ein Link zu einem Musikvideo : „Irgendwie, irgendwo, irgendwann„    Video  

Gibt es noch irgenwelche Fragen? Versteht irgendeiner dieses Wort noch nicht so gut?

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Musik und Hobby

Verfasst von isabellimsprachzentrum am 20. Mai 2009

Welche Musik hört ihr gerne? Pop? Klassik? Heavy Metal? Hip Hop? Jazz?  Welche deutschen Gruppen/ Sänger/ Lieder kennt ihr? Herbert Grönemeyer? Rammstein? Nena? Andrea Berg? Heino? Was macht ihr in eurer Freizeit? Sport? Klavier spielen? Lesen? Freunde treffen?

Das sind typische Fragen und Antworten für das Sprachniveau A1 und auch A2.  Um Musik und Hobby geht es auch bei diesen Sätzen im  Anhang : Logical.  Hier lernt ihr ein paar Leute kennen mit ihrer Lieblingsmusik und ihren Hobbys. Wenn ihr diese Sätze gelesen habt, könnt ihr darauf antworten:

1. Wer mag Peter Maffay?

2. Wer fotografiert?

Achtung: Bei dieser Aufgabe müsst ihr mehr als Deutsch verstehen – ihr müsst auch logisch denken!

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