Vorsicht! Morgen ist der 1. April und da gibt es nicht nur in Deutschland den Brauch jemanden in den April zu schicken. Nicht nur im privaten Bereich werden Leute auf den Arm genommen. Auch in Radio und Fernsehen werden die Hörer bzw. die Zuschauer an der Nase herumgeführt. Die Zeitungen sind auch nicht faul und steuern ihre Zeitungsenten bei. Es ist also angebracht morgen etwas Vorsicht walten zu lassen um nicht in die Falle zu tappen und das hämische APRIL, APRIL hören zu müssen. Mich würde interessieren, was man in euren Ländern sagt, Den Rest des Beitrags lesen »
Archiv für März 2010
April, April
Geschrieben von juergenimsprachzentrum am 31. März 2010
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Filmen im Sprachunterricht, Teil 2
Geschrieben von hilkoimsprachzentrum am 30. März 2010
Hier kommt der zweite Teil meiner Reihe zum Thema „Filmprojekte im Sprachunterricht“.
Technisches
Kameras:
Kameras können natürlich geradezu beliebig teuer sein. Wenn Eure Schule nicht ohnehin eine hat (oder Ihr selbst), ist oft die bange Frage: Wie viel muss ich investieren, um überhaupt loslegen zu können? Nun hat heutzutage quasi jede Digitalkamera auch eine Video-Funktion. Damit sind meine Erfahrungen allerdings eher mittelmäßig – man kann so etwas aber zum Herumprobieren durchaus erstmal verwenden.
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Filmen im Sprachunterricht, Teil 1
Geschrieben von hilkoimsprachzentrum am 29. März 2010
Mit diesem Beitrag möchte ich mal versuchen, meine Erfahrungen mit dem Erstellen von Filmen im Deutschunterricht zusammenzufassen. Ich richte mich hier vor allem an Sprachlehrerinnen und -lehrer, aber vielleicht ist es für Lernerinnen und Lerner auch interessant. Ich habe es nur im Deutschunterricht ausprobiert, aber für andere Sprachen sollte es natürlich genauso anwendbar sein.
Im heutigen ersten Teil möchte ich mich mit ein paar allgemeinen Dingen beschäftigen, und auch ein bisschen erklären, wie es bei mir begonnen hat. Später kommen dann noch Abschnitte über die technischen Voraussetzungen und über die konkrete Organisation eines Film-Projekts. Den Rest des Beitrags lesen »
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51 deutsche Städte suchen und finden!
Geschrieben von isabellimsprachzentrum am 26. März 2010
Berlin, Hamburg und München kennt jeder. Zumindest dem Namen nach, denn jeder, der Deutsch lernt, hat schon etwas von diesen großen und wunderschönen Städten gehört oder gelesen. Und natürlich werden diese Städte auch von sehr, sehr vielen Leuten besucht – als Tourist, Student, Besucher, Kongressteilnehmer, Messebesucher, Reisender… Kennt ihr aber auch Leverkusen? Quedlinburg? Heilbronn? Siegen? Göttingen? Nehmt euch einen Atlas oder eine Landkarte und findet in unserem Suchsel die Namen von 51 deutschen Städten! Sie sind waagerecht und senkrecht versteckt. Druckt euch das Suchsel (PDF) aus und knickt (faltet) die untere Hälfte nach hinten! Erst wenn ihr keine Städtenamen mehr findet, solltet ihr gezielt mit der Liste suchen. Viel Spaß!
weitere Beiträge zum Thema: Die deutschen Bundesländer und ihre Hauptstädte; Europas Städte; Die schönste Stadt Deutschlands
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Kunst im Künstlerhaus – Wir haben’s gesehen!
Geschrieben von juliaimsprachzentrum am 25. März 2010
Ja, wir möchten keine Kunstbanausen sein und haben uns gestern an der hohen Kunst erfreut, die man noch bis zum 4. April im Göttinger Künstlerhaus sehen kann. Die Werke stammen von Gregory Seán Sheehan, einem irischen Künstler, der in Göttingen lebt und malt. Seine Bilder erinnern an Landschaften. Aber sie erinnern nicht nur, sie sind Landschaften. In seinen Werken kann man sich selbst verlieren und vergessen. Wichtige Aspekte in seiner Arbeit sind Zeit und Rhythmus. Dies zeigt sich auch in einem seiner Hauptmaterialien, die er in seinen Arbeiten verwendet, nämlich Torf. Doch Sheehan möchte nicht allein an Landschaften in der Natur erinnern. Er sagt:
„Es geht mehr um die Landschaften, die man in Gedanken und als Erinnerungen mit sich trägt. Vielleicht geht es darum, festzuhalten, dass wir der Teil von etwas Ganzem sind, und nicht ‘Herren über das gesamte Universum’.“ (siehe in seinem Katalog „arboreta cogitata et depinta“, herausgegeben vom Künstlerhaus Göttingen)
Wir hoffen, noch viele Menschen lassen sich von Sheehans Werk inspieren.
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Vokabeln schmecken
Geschrieben von juergenimsprachzentrum am 24. März 2010
„So ein Blödsinn“ wird mancher beim Lesen der Überschrift denken.
Naja, ich gebe zu, dass dies nicht bei allen Vokabeln möglich ist. Jedenfalls ist mir noch nicht eingefallen, wie das mit dem Wort „Umleitung“ funktionieren könnte. Aber bei den Wörtern „süß, sauer, bitter, salzig“ wird auch der größte Skeptiker nicht widersprechen.
Im Sprachzentrum TANDEM Göttingen haben wir bei den Intensivkursen am Nachmittag 4 kostenlose Unterrichtsstunden, in denen Landeskunde, Filme, Sport, Kultur und vieles andere thematisiert wird. Eines der beliebtesten Angebote ist unser Bierseminar.
In diesem Seminar werden Theorie und Praxis verbunden und man kann zu Recht vom „Lernen mit allen Sinnen“ sprechen. Mit einem kurzen Vortrag trägt jeder Teilnehmer mosaikartig etwas zum Gesamtwissen über das Bier bei. Dabei sollen möglichst viele und unterschiedliche Aspekte angesprochen werden. Auch das gängige Klischee des deutschen Biertrinkers wird nicht ausgespart. Die Teilnehmer erfahren aber auch etwas über die Geschichte des Biers in verschiedenen Kulturen, über die Rohstoffe, das deutsche Reinheitsgebot, die verschiedenen Biersorten und natürlich über den Herstellungsprozess. Wir beleuchten die Fragen, ob zu einem bestimmten Bier ein bestimmtes Glas gehört, ob Bier gesund ist und vergessen auch nicht den wirtschaftlichen und fiskalischen Aspekt.
Damit das ganze nicht zu trocken wird, probieren wir an den entsprechenden Stellen das passende Bier. Am Ende des Kurses können die Teilnehmer dann nicht nur die Vokabeln unter- bzw. obergäriges Bier schmecken.
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Bilder zu Redensarten
Geschrieben von isabellimsprachzentrum am 22. März 2010
Auf dem Blog Landeskunde fand ich den Hinweis auf eine wirklich nette Seite, auf der man Bilder, Zeichnungen, Collagen und Fotos zu verschiedenen Redensarten und auch Sprichwörtern finden kann. Redensarten sind immer wieder ein Thema im Sprachunterricht und es macht wirklich großen Spaß, sie zu zeichnen und zeichnen zu lassen. Bei Redensarten.net. finden wir solche Beispiele und haben die Aufgabe, die passende Redensart zu erkennen. Natürlich gibt es auch immer gleich die Lösung, man braucht nur mit der Maus über das Bild zu fahren und schon kann man die Redensart lesen. Hier der Link: Rätselbilder – Bilderrätsel
Und hier gibt es noch mehr: Redensarten rund um den Hund; Deutsche Spichwörter; Noch mehr Sprichwörter
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Test-DaF Vorbereitung: wissenschaftliche Texte verstehen
Geschrieben von isabellimsprachzentrum am 18. März 2010
Hier ein Link-Tipp für alle, die sich auf die Test-DaF-Prüfung vorbereiten. Bei den Aufgaben zum Leseverstehen handelt es sich um wissenschaftliche Texte, zu denen Fragen beantwortet werden müssen. Dabei sind bei einer Aufgabe jeweils drei Antwortmöglichkeiten vorgegeben – bei einer anderen müsst ihr euch entscheiden, ob es so im Text steht oder nicht. Jedenfalls: ihr braucht viel Wortschatz, um genau zu verstehen. Also: Wortschatztraining! Lest wissenschaftliche Texte zu Themen, die euch interessieren! Ein paar richtig gute Seiten mit einem breiten Spektrum an Themen findet ihr bei Wissenslogs. Eine kleine Auswahl: Sprache, Astronomie, Medizin, Psychologie, Archäologie, Ökologie, Mathematik, Bierologie….. Bei diesen „Tagebüchern der Wissenschaft“ ist für jeden etwas dabei. Ich lese regelmäßig 5 dieser Blogs, das heißt, die jeweils neu veröffentlichten Beiträge. Die Artikel sind für den Leser, nicht für den Autor geschrieben – man kann die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft so sehr gut verstehen!
Viel Lesevergnügen!
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Leipziger Buchmesse
Geschrieben von isabellimsprachzentrum am 17. März 2010
Vom 18.März bis zum 21. März 2010 findet in Leipzig wieder die Buchmesse statt. 2100 Aussteller aus 35 Ländern werden auf 65000Quadratmetern alles rund ums Thema Buch zeigen. Parallel zur Ausstellung gibt es 2000 Veranstaltungen mit 1500 Autoren an 300 Orten in und um Leipzig – Europas größtes Lesefest „Leipzig liest“. Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Termin und auch Treffpunkt für Bücherfreunde. Denn anders als zur Frankfurter Buchmesse im Herbst stehen hier die Leser im Mittelpunkt. Deshalb ist auch jeden Tag für Besucher geöffnet – nicht nur für Fachbesucher. Sonntag ist Familientag, da gibt es viele Angebote für Kinder, die ja bekanntlich wahre „Leseratten“ sein können. Also: Auf nach Leipzig!
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Wechseldiktat
Geschrieben von ninaimsprachzentrum am 16. März 2010
Ausspracheübungen sind oft die Stiefkinder im Fremdsprachenunterricht. Die Grammtik scheint oft wichtiger zu sein zu sein als die Phonetik. Doch wenn man feststellen muss, dass man die Teilnehmer nur schlecht versteht, wenn sie frei sprechen und die Schüler sich gegenseitig manchmal auch nicht verstehen, weil sie so undeutlich sprechen, dann muss etwas getan werden. Um dieses Problem den Teilnehmern bewusst zu machen, gibt es die herrliche Partnerübung des Wechseldiktates.
Man nimmt einen kurzen Text, je nach Niveaustufe. Dann ersetzt man das erste Wort durch einen langen Strich, danach das dritte, dann das fünfte usw, bis der Text nur noch zur Hälfte vorhanden ist. Jetzt speichert man und öffnet den kompletten Text noch einmal in einem neuen Dokument. Nun beginnt man mit dem zweiten Wort und löscht nach und nach die anderen Wörter. Zum Schluss hat man zwei Lückentexte, die zusammen einen ganzen Text ergeben.
Die Partner sollen sich nun gegenseitig den Text diktieren und müssen dafür sehr deutlich sprechen. Bei dieser Übung steht also nicht die Rechtschreibung, sondern die Aussprache im Vordergrund.
weitere Diktat-Ideen: Chef und Sekretärin; Laufdiktat; Satzbildung
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