Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’
Verfasst von deutschlich am 17. Dezember 2009
Auch zum Thema Weihnachten gibt es viele Witze (jokes, chistes). Witze kann man nicht so gut erklären, denn wenn man sie zu erklären versucht, verlieren sie ihren „Witz“ und man kann nicht mehr lachen. Hier kommen nun ein paar Weihnachtswitze – lachst du beim Lesen, verstehst du sie gut. Lachst du nicht, gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Du verstehst einige Wörter und deshalb den Witz nicht. Oder 2. Der Witz ist nicht so gut. 3. Du kennst den Witz schon.
Was ist dein Lieblingswitz? Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von isabellimsprachzentrum am 16. Dezember 2009
Was macht man eigentlich auf dem Weihnachtsmarkt? – Na klar, Glühwein trinken! Und wenn man ein paar Tassen (!) getrunken hat (mit oder ohne „Schuss“), wird man zum Dichter und reimt. Herz -Schmerz; Schnee – Reh – Zeh, machen -lachen -krachen …. und so weiter. Das sind Reimwörter, und wenn man dazu einen Spruch, eine Zeile oder einen Satz findet, reimt man. Außerdem muss man das Versmaß beachten, das heißt, der „Rhythmus“ sollte stimmen – das merkt man beim Sprechen!) Richtige Gedichte sind das zwar immer noch nicht, aber es kann sehr lustig sein, wenn man zusammen reimt. Zur Inspiration für eure eigenen Reim - Versuche kommen hier ein paar Reime zu Fotos vom Göttinger Weihnachtsmarkt. (Wenn die Reime nicht so gut gelungen sind, kann man sagen: „Reim dich, oder ich fress’ dich!“) Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von isabellimsprachzentrum am 11. November 2009
„Ich gehe mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Mein Licht ist schön, könnt ihr es seh’n? Rabimmel, Rabammel, Rabumm…“
Dieses Lied kann man in diesen Tagen oft hören – auf den Laternenumzügen der Kinder. In den Kindergärten, in den Schulen und in den Familien sind in den letzten Tagen viele schöne Laternen gebastelt worden. Und wenn es dunkel ist, treffen sich die Kinder und ihre Eltern in den Städten und Dörfern, um gemeinsam die Straßen entlang zu gehen. Der 11. November ist nämlich Martinstag – da gibt es den Martinsumzug, zu Ehren des Heiligen Martin. Ihm begegnet man auch auf vielen Wappen, auf Kirchenfenstern und Bildern. Er ist leicht zu erkennen: Martin sitzt auf einem Pferd und zerteilt mit seinem Schwert einen Mantel – seinen eigenen Mantel, um die Hälfte davon einem Armen zu geben. Er ist der Schutzheilige der Armen, aber auch der Reiter, der Soldaten, der Gastwirte und sogar der Trinker! Wenn du dich für die Geschichte des Heiligen Martin (Martin von Tours) interessierst, solltest du in der Wikipedia nachlesen – oder, wenn du schon gut Deutsch verstehst und deinen Wortschatz erweitern möchtest, findest du hier viele weitere Informationen: Martin von Tours – Geschichte. Eine Kurzfassung: Martin war ein römischer Soldat, der viele gute Taten vollbrachte und deshalb Bischof werden sollte. Da er aber sehr bescheiden war, wollte er das nicht und versteckte sich in einer Scheune. Aber die Gänse, die dort waren, schnatterten ganz laut (wie Gänse das eben tun) und verrieten somit sein Versteck. In vielen Familien kommt deshalb im November eine Martinsgans auf den Tisch, wir lassen uns den Braten schmecken! Guten Appetit!
„Ich gehe mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir. Mein Licht ist aus, wir geh’n nach Haus’, Rabimmel, Rabammel, Rabumm…“
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Verfasst von isabellimsprachzentrum am 5. November 2009
Interessiert du dich für Grammatik? Die meisten Menschen interessieren sich nicht dafür. Sie beschweren sich dann darüber, dass immer alles grammatisch erklärt wird. Deutsch lernen kann man natürlich auch ohne Grammatik, das ist klar. Ich erinnere mich, dass ich mich in der Schule lieber erholen wollte, als mich um gute Noten zu bemühen. Ich habe mich nicht besonders angestrengt, sondern mich um andere Dinge gekümmert. Aber jetzt bemühe ich mich, anderen Leuten die deutsche Grammatik zu erklären. Ist das nicht komisch? Doch wundere dich nicht darüber, vielen Menschen geht es so. Falls du dich für das Thema „Reflexive Verben“ interessierst, kannst du die Konjugation, die Satzbildung und auch die erforderlichen Präpositionen üben, wenn du weiterliest. Darüber würde ich mich sehr freuen!
Damit du dich erinnerst, eine kleine Hilfe: ich – mich; du – dich; er/sie/es – sich; wir – uns; ihr – euch; sie – sich)
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Verfasst von isabellimsprachzentrum am 4. November 2009
„Das Schicksal jedes Volkes und jeder Zeit hängt von den Menschen unter 25 Jahren ab.“
Na, ihr Menschen unter 25: Wer hat das gesagt?
Hier ein paar Tipps: Er lebt nicht mehr. Er war sehr bekannt. Er ist auch noch sehr bekannt, überall auf der Welt. Er ist in einer Stadt geboren, deren Universität jetzt seinen Namen trägt. Die meiste Zeit seines Lebens hat er in einer anderen, kleinen Stadt, gelebt. Diese Stadt ist aber sehr bekannt und wird von sehr vielen Touristen besucht. Diese Touristen interessieren sich für Theater, Literatur, Musik und Architektur. Das Haus, in dem er wohnte, ist heute Nationalmuseum.

Wer wohnte hier?
Und für Deutschland-Kenner noch ein paar Fragen: Wie heißt die Stadt, in der er geboren wurde? Wie heißt die Stadt, in der er gestorben ist? Wann hat er gelebt? Wie alt ist er geworden? Was steht in diesem Haus auf dem Fußboden, wenn man zur Tür hineingeht? War er verheiratet? Was war er von Beruf? Warum ist er so berühmt?
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Verfasst von deutschlich am 30. Oktober 2009
Unsere kleine Reihe „Von A – Z“ ist jetzt komplett. Wir haben versucht, zu jedem Buchstaben des Alphabets ein interessantes Wort zu finden und euch zu erklären. Oft gibt es dazu Arbeitsblätter, Zitate, Gedichte, Fotos, Links und natürlich viele Beispiele. Hier kommt eine Übersicht über unsere Reihe – ihr seht, es sind nicht nur verschiedene Wortarten: Substantive, Verben, Präpositionen, Konjunktionen…, sondern wir wollten auch über typisch Deutsches schreiben, über Redewendungen und natürlich auch über grammatische Besonderheiten.
A wie aller (Zitate; Gedichte)
B wie beten, bieten, bitten
C wie Café (Werbespot; Lied)
D wie Denkzettel (Zungenbrecher)
E wie eigentlich (Lieder; Zitate; Gedichte) … wie es …. wie Eselsbrücke
F wie Feierabend! (Witze; Lied; Sketch; Arbeitsblatt Wünsche)
G wie Gartenzwerg (Link: Hörtexte; Lied) … wie gern
H wie Hundeklo (Link: Hörtext; Redensarten)
I wie irgend (Zitate; Lied)
J wie je…desto (Zitate)
K wie Kirschen (Zitate; Gedichte)
L wie lügen (Zitate; Link-Tipp: Quiz;
M wie Muffensausen
N wie noch
O wie obwohl (Grammatik: Konjunktionen; Übersicht und Übung)
P wie pauken (Lied)
Q wie Qualle (Gedichte; Link-Tipp: wissenschaftlicher Text)
R wie Rhabarber (Rezept; Zungenbrecher)
S wie Schreib mal wieder! (Imperativ: Übersicht; Arbeitsblatt)
T wie trennbare Verben ( Grammatik: Übersicht)
U wie umme (Link-Tipp Text; Hörtext)
V wie vielleicht (Zitate; Gedichte)
W wie woanders (Zitate; Link-Tipp: Lied)
X wie ein x für ein u vormachen (Gedicht; Link-Tipp Zeitschrift)
Y wie Ypsilon ( Suchsel: Wörter mit Y)
Z wie zwar (Zitate)
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Verfasst von deutschlich am 27. Oktober 2009

auf dem Weg in die Stadt
Auf einem Ausflug kann man viel erleben: eine neue Stadt kennen lernen, Sehenswürdigkeiten besichtigen, Entdeckungen machen, fotografieren, Spaß haben, sich informieren, staunen, sich wundern – und Deutsch lernen! Die norwegische Schülergruppe auf dem Foto lernte im Tandem -Sprachzentrum Göttingen Deutsch, aber nicht nur die Sprache, auch die deutsche Kultur und das Leben in Deutschland interessierte die Schülerinnen und Schüler. Einen Tag lang lernten wir nicht im Klassenzimmer, sondern unterwegs: im Zug, auf dem Bahnhof, auf dem Weg in die Stadt, auf dem Marktplatz, in den Gassen und Straßen – eigentlich überall. Es gab verschiedene sprachliche Aufgaben und Aktionen, die die Gruppe hervorragend gemeistert hat.
Die Stadt, die wir besuchten: Goslar. Wer diese Stadt etwas näher kennen lernen möchte und wissen will, was wir erlebt haben, kann hier weiterlesen: Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von deutschlich am 20. Oktober 2009
Im Tandem-Sprachzentrum Göttingen lernen zur Zeit norwegische Schüler Deutsch. Das heißt, sie lernen in der Schule in Norwegen Deutsch und wollen ihre Kentnisse jetzt anwenden, ihr Deutsch benutzen und verbessern. Eine Aufgabe zum kreativen Schreiben war heute: Erfinde mit deinem Partner zu der Person auf dem Bild eine Geschichte! Wer ist das? Stellt uns dann diese Person vor! Euer Text soll kreativ, intelligent, interessant und phantasievoll sein!

Personen aus der Bildkartei
Die Texte der Schüler sind sehr interessant und wirklich gut geschrieben. Gute Arbeit, Kompliment!
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Verfasst von deutschlich am 15. Oktober 2009
Ist das richtige, korrekte Schreiben wichtig? Ein Deutschlehrer antwortet natürlich: Ja! Aber das ist gar nicht so einfach, denn es gibt die Regeln – und die Zweifelsfälle! Wie gut, dass man immer nachschlagen kann, wenn man nicht (mehr) weiß, wie ein Wort geschrieben wird. Dafür gibt es gute Bücher und auch gute Internet -Seiten, zum Beispiel: Pons. Pons hat vor ein paar Wochen ein Projekt gestartet: Die Deutsch-Charts zeigen wöchentlich, wie gut Blogger auf ihren Blogs rechtschreiben können. Mehrere neue Artikel eines Blogs werden ausgewählt und die Rechtschreibung überprüft. Für jeden Fehler gibt es Punktabzug (Minuspunkte). Maximal erreichbare Zahl = 100. Unser Blog – Deutschlich – ist dabei! Schon die dritte Woche, mit jeweils 100 Punkten! “Die Charts bilden lediglich den Auftakt einer breiter angelegten Untersuchung zur Frage wie es um die deutsche Rechtschreibung in den Diensten des Web 2.0 bestellt ist.“ Leider ist diese Aktion der Pons-Lektoren nun zu Ende. Wir werden aber weiterhin korrekt schreiben! (Wer einen Fehlerteufel findet – schreibt uns!)
Bei Pons gibt es übrigens nicht nur die Deutsche Rechtschreibung, sondern auch ein Online-Wörterbuch, eine Textübersetzungsfunktion, ein Bildwörterbuch und einen Sprachkalender. Und natürlich auch ein Blog.
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Verfasst von deutschlich am 12. Oktober 2009
Komplimente in einer fremden Sprache sind oft schwierig – weil man nicht genau weiß, ob es auch üblich ist, es genau so zu sagen wie in der eigenen Sprache. Aber oft hört man auch etwas und ist sich nicht sicher, ob es wirklich ein Kompliment ist. Hier kommt eine kleine Liste solcher Sätze - aber sie sind keine Komplimente! Es sind Sätze zur „Anmache“ – geprochen in Bars, Diskotheken, Filmen, auf Partys, Festivals, Konzerten… Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass diese Sätze den Erfolg haben, den sich die Sprecher wünschen. Aber was kann man antworten?
Wir suchen die originellsten Antworten, die coolsten Gegenfragen, die lustigsten Reaktionen auf diese (und natürlich auch andere) Anmachsprüche!
Ich bin neu in der Stadt. Kannst du mir den Weg zu deiner Wohnung zeigen?
Küssen ist die Sprache der Liebe. Komm her und sprich dich aus.
Zu dir oder zu mir?
Kann ich dir helfen?
Hast du Feuer?
Ich hatte einen miesen Tag, aber ein Lächeln von dir kann das ändern.
Wie fühlt man sich, wenn man die schönste Frau im Raum ist?
Hab ich Zucker in den Augen oder warum bist du so süß?
Du hast Glück, ich bin Single. Und du?
Kannst du mir deine Telefonnummer geben? Ich habe meine verloren.
Hast du Fieber? Du siehst so verdammt heiß aus!
Ich bin so schlecht im Bett. Kannst du mir beim Training helfen?
Cooles Outfit hast du an. Kann ich dir da raushelfen?
Hey, wie sollen unsere Kinder heißen?
Ich frage mich, wie unsere Kinder mal aussehen würden.
Wollen wir zusammen mal ins Schwitzen kommen?
Glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick oder muss ich noch mal an dir vorbeigehen?
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